Beschützer

Wir haben seit der Wende mehr als 14.000 Wohnungen in denkmalgeschützten Häusern vor dem Verfall bewahrt.

25 Jahre nach dem Mauerfall sind die sächsischen Städte und Gemeinden kaum wiederzuerkennen. Die Stadtentwicklung nach der Wende ist eine Erfolgsgeschichte, die es ohne uns so nicht gegeben hätte.

Eine besondere Bedeutung hatte dabei von Anfang an auch der Erhalt denkmalgeschützter Häuser. Keine einfache Aufgabe. Sachsen hat eines der härtesten Denkmalschutzgesetze in Deutschland, das sehr strenge Vorgaben zur originalgetreuen Wiederherstellung der Gebäude macht. Gleichzeitig müssen bei jeder Sanierung auch Aspekte der Energieeffizienz bedacht werden. Die Kosten sind also hoch und eine wirtschaftlich vertretbare Nachnutzung der Häuser muss immer sichergestellt werden.

Von den geschätzt 100.000 Baudenkmälern in Sachsen sind bereits mehr als zwei Drittel saniert. Der Erhalt dieser besonderen Gebäude, an dem wir entscheidenden Anteil haben, kommt allen Einwohnern zugute. Mit jedem einzelnen Haus wird ein kleines Stück Stadtidentität bewahrt.